The Rothschilds

„Mich interessiert nicht, wer die Gesetze macht, solange ich das Geld kontrolliere.“ soll Mayer Amschel Rothschild (1744–1812) gesagt haben mit dem unmissverständlichen Hinweis darauf, dass derjenige, der das Geld kontrolliert, letztlich die Welt bzw. die Gesellschaft kontrolliert.

Um das Geld kontrollieren zu können, muss man dieses erst einmal genauestens verstanden haben. Wissen ist Macht. Nur wer die Spielregeln versteht, kann sie zu seinem Vorteil nutzen und sie gegebenenfalls, sofern man zu den wenigen gehört, die die Regeln wirklich verstehen, sogar zu seinen Gunsten verändern. Wer einen der wichtigsten Faktoren der heutigen Gesellschaft nicht umfangreich versteht, der tappt im Dunkeln und trifft nicht einmal die wesentlichen Entscheidungen in Bezug auf seine Zukunft. Nein, diese werden für ihn getroffen. Still und langsam wird der unbewusste Bürger wie ein Frosch bei lebendigem Leibe gekocht.

Oft hat der sogenannte Otto Normalverbraucher weder die Zeit noch den Nerv und leider auch nicht den Intellekt, sich mit diesen wichtigen Dingen zu befassen. Er wird schließlich ständig beschäftigt gehalten – ob durch sinnlose Arbeitsbeschäftigung, die ihn langsam aber sicher abstumpft und ausbrennt, oder durch permanentes Entertainment über zahlreiche Medienkanäle, Pauschalurlaube, Trendverfolgung.

Der Intellekt fehlt ihm, weil das heutige Schulsystem keine Denker produziert, sondern Konsumenten. Man soll den vorgelegten Stoff auswendig lernen, als Wahrheit akzeptieren, genau so wiedergeben und bloß nicht hinterfragen.

Ein berühmtes Zitat des bedeutendsten US-Schulsystem-Initiatoren, John D. Rockefeller, lautet entsprechend: „Ich will keine Nation von Denkern, ich will eine Nation von Arbeitern.“

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Die Rothschild-Familie hat das Bankensystem auf verschiedene Weisen beeinflusst:

1. Internationale Finanzgeschäfte: Die Rothschilds waren eine der ersten Bankenfamilien, die ein internationales Bankennetzwerk aufgebaut haben, das es ihnen ermöglichte, in verschiedenen Ländern Geschäfte zu tätigen. Ihre Bankhäuser in London, Paris, Frankfurt, Wien und Neapel waren miteinander verbunden und trugen zur Globalisierung des Bankwesens bei.

2. Staatsfinanzierung: Die Rothschilds waren bekannt für ihre Rolle bei der Finanzierung von Regierungen und Kriegen. Durch ihre Kapazitäten im internationalen Kreditwesen konnten sie Staaten bei der Beschaffung von Finanzmitteln unterstützen und so politischen Einfluss ausüben.

3. Innovative Banktechniken: Die Rothschilds führten innovative Banktechniken ein, wie z.B. die Nutzung von Kreditinstrumenten wie Wechseln und Anleihen, um Handelsgeschäfte und Investitionen zu finanzieren. Diese Techniken trugen zur Entwicklung des modernen Bankwesens bei.

4. Zentralbanken: Einige Mitglieder der Rothschild-Familie waren maßgeblich an der Gründung und Finanzierung von Zentralbanken beteiligt. Beispielsweise war Nathan Mayer Rothschild entscheidend an der Gründung der Bank of England beteiligt.

Insgesamt haben die Rothschilds das Geldwesen bestens verstanden und für sich zu nutzen gewusst. Ihre Finanzexprtise und ihr internationales Netzwerk haben einen bedeutenden Einfluss auf das Bankensystem und die Finanzwelt im 18. und 19. Jahrhundert ausgeübt, was bis heute massive Auswirkungen auf die völlig überschuldeten Staaten und die um ihre Kaufkraft beraubten Bürger hat.